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Da man auch in einem Land wie Ungarn nicht allein von der Luft leben kann, habe ich mich mal im Internet nach "Einnahmequellen" umgesehen. In den letzten 2 Jahren habe ich eine ganze Reihe von Anbietern ausprobiert, mit einem, meist recht ernüchternden Ergebnis.

Mein bisheriges Fazit: Bei den meisten Anbietern bekommt man nur eine minimale Vergütung (ohne die jeweiligen Ref.-Programme) , und die wird bei einigen Anbietern auch nicht ausgezahlt.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen: Je größer der versprochene Gewinn, um so größer die Wahrscheinlichkeit, daß man keinen Cent bekommt.

Hier zeige ich Euch erstmal einige Seiten, die zumindest auch regelmäßig auszahlen. Die Meisten davon bringen zwar einzeln nicht viel ein, wenn man sie aber alle parallel zueinander abarbeitet, kommen doch ein paar Euro im Monat zusammen.

Hervorheben will ich hier "workhub". Bei diesem Anbieter kann man mitunter recht ordentlich verdienen.

 

 https://community.workhub.com/app/iwcRNQ4s

 

 http://www.anzeigen-lesen.de/?refid=3088

 

http://www.clixsense.com/?5484740 

 

https://www.paidverts.com/ref/wahlungar

 

https://trafficmonsoon.com/?ref=wahlungar

 

http://www.neobux.com/?r=wahlungar57

 

http://www.warofclicks.com/en-st/?ref=wahlungar

 

http://www.rewardingways.com/members/withdraw/list.php?ref=wahlungar

 

http://www.scarlet-clicks.info/?ref=wahlungar

 

 http://www.grandclick.com/?ref=wahlungar 

 

http://r4bux.net/index.php?ref=wahlungar

 

http://www.innocurrent.com/?reg=193538

 

http://www.esclicks.com/index.php?ref=wahlungar

 


 

Bei meiner Suche im Internet bin ich natürlich auf viele Anbieter gestossen, die versprechen, dass man bei Zahlung einer geringen Summe diese  dann nach kürzester Zeit vergoldet wiederbekommt. Nun ja: Möge dieses jemand anderes ausprobieren.

Na und dann gibt es da noch was ganz "Tolles": Den Handel mit binären Optionen, bei dem man fast 100%ig mindestens 75% Gewinn auf jeden "Handel" macht. Wenn man sich die ganze Sache etwas genauer ansieht stellt man fest, dass dieser sogenannte Handel nichts weiter ist, als das Zocken auf schwarz oder rot beim Roulett. Es sollte eigentlich auch jedem klar sein, dass für jeden 75%igen Gewinn irgendwo ein 100%iger Verlust steht.

FAZIT: Wenn Sie sowieso schon zuviel Geld haben, probieren Sie es ruhig aus ( oder schicken es mir.Dann gewinnen Sie wenigstens meine Dankbarkeit)

 

 

 

Und hier mal eine Anekdote zum Thema "schnelles Geld":

 Mein "Freund" Anthony

Sicher werden viele von Euch irgendwann mal eine eMail erhalten haben, die mitteilt, dass man eine Millionenerbschaft gemacht hat. Auch ich gehöre zu den Glücklichen, die sich alle paar Jahre darüber freuen dürfen. In der Vergangenheit habe ich solche eMails gleich gelöscht, natürlich nicht, ohne vorher die entsprechenden Namen gegoogelt zu haben. Das Ergebnis war dann immer: NIGERIAN CONNECTION.

Nun, Ende August diesen Jahres war es mal wieder so weit: Ich war wiedermal der glückliche Erbe von 12,8 Millionen $ in TOGO !!! 

Das Wetter war gerade nicht so besonders und mich beschlich schon langsam die grosse grüne Langeweile. Also bedankte ich mich recht brav bei dem angeblichen Rechtsanwalt Anthony Coleman für die Mitteilung und drückte ihm gegenüber meine uneingeschränkte Freude aus. Selbstverständlich  googelte ich erst mal den Namen und die angegebene Anwaltskanzlei. Und, siehe da: man hatte dazugelernt. Es gibt wirklich einen Anwalt "Anthony Coleman". Allerdings residiert der in seiner eigenen Kanzlei in London. Und auch die Anwaltskanzlei in Togo existierte offenbar: aber ohne den Herrn Coleman.

Also antwortete ich freundlich, dass das alles zwar sehr schön sei, ich aber auf Grund wiedriger Umstände nicht in der Lage sei, irgendwelche Gebühren u.Ä. zu bezahlen."Kein Problem", war die Antwort und kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf von Herrn Coleman aus Lome/TOGO (es wurden letztendlich 5 Anrufe).

Als nächstes erhielt ich eMails von der entsprechenden "Bank". Die guten Leute wollten, verständlicherweise, die persöhnlichen Daten, Depotunterlagen, Sterbeurkunde,Erbschein und Wohnortbestätigung von dem, so tragisch, Dahingeschiedenen, ausgestellt vom Aussenministerium.

Also der werte Herr Rechtsanwalt kümmerte sich wirklich rührend. Schon nach kürzester Zeit lagen auch schon Erbschein und Sterbeurkunde bereit. Selstverständlich teilte er mir mit, dass diese beiden Dokumente ihn erstmal ca. 900 $ gekostet haben. Ich bedauerte ihn darauf hin zu tiefst und schilderte ihm anschaulich, wie böswillige Geschäftspartner und angebliche Freunde mich vor kurzer Zeit ruiniert hätten und ich ihm deshalb leider kein Geld schicken könne.

Erstaunlicher Weise akzeptierte er das. Ja und dann kriegte ich eine eMail vom "togolesischen Aussenministerium". Die Ausstellung der Wohnortbestätigung sollte schlappe 650 $ kosten (selbstverständlich zu zahlen über Western Union).

Das teilte ich natürlich umgehend meinem "Freund" Anthony mit. Auch das war kein Problem: Ich sollte 300 $ schicken und er wolle den Rest übernehmen.

Nun schrieb ich, dass ich auch keine 300 $ besitze und richtig böse pleite bin.

Um es kurz zu machen: ca. 5 eMails später waren wir bei 50 $ (vermutlich die Kosten der Telefonrechnung), die ich natürlich auch nicht besass. 

Jetzt wurde er dann aber doch irgend wie sauer. Er schrieb dann, dass er sehr enttäuscht von mir ist (ja das wäre ich auch); dass er mich schon als seinen Bruder betrachtet hat (ich wollte doch gar keinen afrikanischen Bruder) und er nicht das ganze finanzielle Risiko allein tragen kann.

In meiner letzten eMail schrieb ich dann nur, dass wir den Kontakt beenden sollten und ich ihm von Anfang an mitgeteilt habe, dass ich nichts bezahlen kann und werde, so das es keinen Grund gibt, jetzt beleidigt zu sein.

Und damit endete die Kommunikation und, man wird es kaum glauben, auch "Aussenministerium" und "Bank" meldeten sich plötzlich nicht mehr.

Alles in allem habe ich ca. 50 - 60 eMails und 5 Telefonanrufe erhalten. Nur meine Millionen wollen einfach nicht kommen......