Hier erstmal unsere Familienmitglieder

 

 Die Situation in den ungarischen Tierheimen ist zum Teil äusserst angespannt. Ursache dafür ist einfach die Tatsache, dass es z.B. zu viele herrenlose Hunde gibt. Die Tierheime sind in der Regel überfüllt und Hunde, die nach einigen Wochen nicht vermittelt sind, können getötet werden. 

Und bevor jetzt alles wieder aufschreit und über die vermeintlich "bösen" Ungarn herzieht: Diese Praxis wird so (mit wenigen Ausnahmen, zu denen auch Deutschland gehört) in fast ganz Europa und den USA praktiziert !!!

Man muss an dieser Stelle aber unbedingt erwähnen, dass es in Ungarn, Österreich, Schweiz und Deutschland eine ganze Reihe von Tierschutzorganisationen gibt, die sich mit der Rettung der Tiere aus den sogenannten Tötungsstationen in Ungarn befassen und eine tolle Arbeit dabei leisten. Die geretteten Tiere werden tierärztlich versorgt, geimpft und mit den entsprechenden EU-Papieren weitervermittelt (u.a. auch nach Deutschland).

Wenn Sie also überlegen, ob Sie sich jetzt oder später ein Haustier anschaffen wollen, wäre es schön, wenn Sie es über eine, der aufgeführten Organisationen kaufen würden.

 

Ich will hier auch eindeutig klarstellen, dass es sich bei diesen Organisationen um keinen kommerziellen Tierhandel handelt, sondern es ausschliesslich darum geht, zu helfen. 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Verein.

Heute war es mal wieder so weit: Der Tierarzt kam ins Haus zur jährlichen Impfaktion gegen Tollwut, Staupe u.s.w. ( ja, ihr lest richtig, hier kommt der Tierarzt ins Haus).
Ausserdem hat unsere "Grosse" jetzt ihren Chip bekommen. Das ist übrigens seit diesem Jahr Plicht hier in Ungarn. Der ganze "Spass" hat uns insgesamt ca. 50 € gekostet. Davon kann man wohl in Deutschland nur träumen.
man gönnt sich ja sonst nichts
man gönnt sich ja sonst nichts